Verfasst von: Patrick Z. | 18. März 2010

Great Dividing Range

Ab dem 18. ging es über die Great Dividing Range – 200 km auf der C608 (falls ihr mal googeln wollt). Schätze mal 100 km auf dirt road, sprich nur staubige, ausgewaschene Straße mit zum Teil sehr großen Spurrinnen die durch den Regen ausgespült wurden.

Der Morgen der 1. Bergbesteigung

Es lag den ganzen Tag Rauch in der Luft, aber da mir Fahrzeuge entgegen gekommen sind und keiner mich vom weiterfahren abgehalten hat bin ich davon ausgegangen, dass es keine Probleme gibt. Nach 50 km hab ich erfahren woran es lag:

Der Sinn bei dem Burn-off ist, das Unterholz möglichst gering zu halten um einem unkontrolliertem Feuer die Nahrung zu nehmen. Durchgeführt wird dass Abbrennen vom CFA (Country Fire Agency) – sozusagen Feuerwehr und kann eigentlich nicht außer Kontrolle geraten.

Ohne Worte!

Da ich es am ersten Tag nicht bis zum Nationalpark mit Free-Campsites geschafft habe, bin ich neben der Straße abgestiegen – war echt kein Problem – hier in the Middle-of-Nowhere hab ich Nachts nichtmal Autos gehört (wie Westküste von Tasmanien)


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